Sainte-Maxime
Ein Abend auf den Spuren des Werks von Galsan Tschinag
Abendveranstaltung über die Mongolei, eine Entdeckungsreise durch das Werk von Galsan Tschinag: Der aus der Nomadenvolk der Tuwiner stammende Galsan Tschinag erhielt ein Stipendium für die Karl-Marx-Universität Leipzig. Dort studierte er von 1962 bis 1968 deutsche Sprache und Literatur. Nach seiner Rückkehr in die Mongolei arbeitete er als Professor an der Universität, dann als Journalist und Schriftsteller.
Der Großteil seiner Werke ist in deutscher Sprache geschrieben. Das Partnerschaftskomitee ehrt ihn mit einer Fotoschau, begleitet von Auszügen aus seinen Texten.
Es begeistert sich für die Aktionen der Stiftung Galsan Tschinag, die sich für die Bildung aller Nomadenkinder in der Mongolei, den Schutz ihrer ethnischen Gruppe und die Bewahrung der Natur einsetzt.
Bildquelle: Danielle Paturet
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